Beyond Resilience - From Resilience to Antifragility

Während fragile Systeme leicht verletzt werden und unter Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität leiden, werden antifragile Systeme als Reaktion auf Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität in ihren Umwelten stärker.

Sogenannte resiliente (robuste) Systeme bleiben unverändert.

- Die Fragilen sind anfällig für große tödliche Erschütterungen.

- Die Resilienten (Robusten) können widrigkeiten umgehen, bleiben aber gleich.

- Die Antifragilen wachsen und verbessern (entwickeln) von externen Schocks.

Unser Ansatz "Beyond Resilience - Von Resilienz zu Antifragiltät" basiert auf Leadership Antifragile .

Bevor wir uns über die Antifragilität einer Unternehmensorganisation Gedanken machen, gehen wir zuerst der Frage

"Wie robust* ist die Unternehmensorganisation?"

nach.

Die Antworten über den Reifegrad liefern uns Erkenntnisse, ob die Unternehmensorganisation für die Antifragilität erforderlichen Kompetenzen besitzt.

* Die Robustheit, eine besondere Art der Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Organisationen, sich anzupassen und weiterzuentwickeln, Volatilität und Unsicherheiten zu bewältigen, Komplexität zu meistern und dabei ihre Funktionsfähigkeit, ihre Wettbewerbsfähigkeit in Business Ecosystems zu erhalten.

Die organisationale Resilienz bzw. Robustheit

ist ein überlebenswichtiges Merkmal der Unternehmen für agiles Management im dynamischen Umfeld.

Individuelle und unternehmerische Erfolge sind immer nur außerhalb der Komfortzone möglich!

Organizational resilience - Principles and attributes

Introduction to ISO 22316:2017

Organizational resilience is the ability of an organization to absorb and adapt in a changing environment to enable it to deliver its objectives and to survive and prosper.

More resilient organizations can anticipate and respond to threats and opportunities, arising from sudden or gradual changes in their internal and external context.

Enhancing resilience can be a strategic organizational goal, and is the outcome of good business practice and effectively managing risk.

An organization’s resilience is influenced by a unique interaction and combination of strategic and operational factors.

Organizations can only be more or less resilient; there is no absolute measure or definitive goal.

A commitment to enhanced organizational resilience contributes to:

- an improved ability to anticipate and address risks and vulnerabilities;

- increased coordination and integration of management disciplines to improve coherence and performance;

- a greater understanding of interested parties and dependencies that support strategic goals, and objectives.

There is no single approach to enhance an organization’s resilience.

There are established management disciplines that contribute towards resilience but, on their own, these disciplines are insufficient to safeguard an organization’s resilience.

Instead, organizational resilience is the result of the interaction of attributes and activities, and contributions made from other technical and scientific areas of expertise.

These are influenced by the way in which uncertainty is addressed, decisions are made and enacted, and how people work together.

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Organizational resilience — Principles and attributes

Triad of Agile Leadership

Individuelle Resilienz

(Gelesen auf WikipediA)

Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘), auch Anpassungsfähigkeit, ist der Prozess, in dem Personen auf Probleme und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren.

Dieser Prozess umfasst:

- Auslöser, die Resilienz erfordern (z. B. Traumata oder belastender Stress),

- Ressourcen, die Resilienz begünstigen (z. B. Selbstbewusstsein, positive Lebenshaltung, unterstützendes soziales Umfeld) und

- Konsequenzen (z.B. Veränderungen im Verhalten oder in Einstellungen).

Resilienz kann einen wichtigen Beitrag zur Fähigkeit eines Einzelnen leisten, sich zu erholen oder auf Herausforderungen und Veränderung zu reagieren.

Resilienz als Eigenschaft ist weitestgehend angeboren und die Resilienztrainings, die wirksam sind, haben nur einen kleinen Effekt von praktischer Bedeutung. 

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"Jeder Mensch trägt resiliente Kräfte von Natur aus in sich", erklärt Professor Jürg Frick von der Pädagogischen Hochschule Zürich.

"Dennoch gibt es sehr deutliche Unterschiede in ihrer Ausprägung."

Es muss also Merkmale geben, die die Entwicklung von Resilienz fördern oder hemmen können.

In zahlreichen Studien fanden Wissenschaftler heraus, dass resiliente Kinder tatsächlich über so genannte protektive Faktoren verfügen, die die psychische Widerstandsfähigkeit begünstigen.

Sie zu kennen, so Jürg Frick, sei für alle Eltern und ErzieherInnen von großer Bedeutung, denn sie lieferten Antworten auf die Frage:

"Wie kann ich die Seele meines Kindes stärken?" 

Wie der menschliche Körper, dessen Immunsystem durch die Exposition gegenüber Keimen und Krankheiten stärker wird, verbessert sich das antifragile System oder reagiert positiv, wenn es schockiert ist.