Autodynamik beschreibt die Fähigkeit, die die Unternehmensorganisationen zur Anpassung der Eigendynamik an die Umweltdynamiken besitzen müssen, um in dynamischen Unternehmensumwelten erfolgreich zu agieren. Artificial Intelligence ermöglicht die Autodynamik-Fähigkeit zu entwickeln und on going zu optimieren.

Carlos Valderrama

Dr. h. c. Carlos Valderrama "El Pibe" beschreibt im SZ-Interview (08.07.2010) die Autodynamikkompetenz:

"...

SZ: Sie waren ein Spieler, der nicht durch seine Physis bestach, sondern eher die Pause kultivierte, Tempi markierte, präzise Pässe gab, im Laufe einer ganzen Karriere nie einen falschen Pass spielte. Sehen Sie noch Fußballer, die Ihnen ähneln?

Valderrama: Nein. Diese Art, das Spiel zu begreifen, ist vorbei. Es gibt keine Valderramas mehr.

SZ: Woran liegt das?

Valderrama: Die Trainer haben sie verschwinden lassen. Sie wollen keine Spieler mehr mit dieser Qualität. Sie wollen Spieler, die rennen, die physisch stark sind. Und nicht Spieler, die dem Spiel Zeit zum Luftholen geben und es durch die Macht des Gedankens beschleunigen, statt durch Muskeln.

..."

Carlos Valderrama ist Ehrendoktor der Universität Magdalena in seiner Heimatstadt Santa Marta / Kolumbien.

Autodynamik (autodynamic) ist ein Kunstwort bestehend aus Autopoiesis und Dynamik.

Die Gestaltung der Digital Business Value Ecosystems und die dafür erforderlichen Autodynamikkompetenzen halte ich aus unternehmerischer Sicht für die größte Veränderung - Lorenzo Tural Osorio.

Wir brauchen organisationale und individuelle Autodynamikkompetenz - Lorenzo Tural Osorio